So werde ich in fünf Schritten zum Weinkenner

Welcher Wein passt zu welchem Gericht? Jeder Gourmet ist nicht nur daran interessiert, ein köstliches Gericht zu verzehren, sondern dazu auch den passenden Wein zu trinken. Wein gilt nicht als Getränk, sondern als Delikatesse und dabei ist es nicht ganz unwichtig, sich ein wenig mit Wein auszukennen, um sowohl den gewünschten Geschmack zu finden und darüber hinaus eben auch den passenden Wein zum entsprechenden Gericht zu trinken oder den Gästen zu servieren. Aber so schwierig, wie es auf den ersten Blick scheint, ist es nicht, sich mit einem guten Weinwissen auszustatten.

Das Basiswissen stellen die Kenntnisse über einzelne Rebsorten und deren Charakter dar. Bei den Weißweinen wird in leichte und fruchtige und eher aromatische Weine unterschieden. Die Rotweine unterscheiden sich dagegen in leichte sowie schwere und nachfolgend gehaltvolle Varianten. Allein dieses Wissen hebt viele Menschen schon vom durchschnittlichen Wissen ab. Aber es geht auch noch etwas differenzierter bei den Weinkenntnissen.

Welche fünf Schritte machen mich zum Weinkenner?

Das Basiswissen bilden die Kenntnisse über die wichtigsten Rebsorten. Ein echter Weinkenner kann unterscheiden zwischen einem Chardonnay oder einem Merlot. Für den Einsteiger reicht es aus, sich zunächst auf die wichtigsten Rebsorten zu beschränken. Dieses Wissen bildet allerdings die Basis, um die Weinsorten entsprechend einsortieren zu können.

Im zweiten Schritt der Weinkenntnisse geht es dann um die Anbaugebiete. Für Einsteiger reicht zunächst das Wissen aus, dass ein Wein aus Rioja beispielsweise aus Spanien stammt und dass es sich bei einem Chianti wiederum um ein Anbaugebiet für Weine, nicht aber eine Rebsorte handelt. Am Anfang reicht die Konzentration auf die wichtigsten Anbaugebiete.

Die richtige Verkostung beschränkt sich in der Basis auf die Fragen, welche Farbe den Wein auszeichnet, welchen Geschmack und welchen Duft er hat.

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