Straußenfleisch aus der Region

straussenfleich-feinkostFrüher wurde hochwertiges Straußenfleisch aus Afrika importiert. Heute gibt es in Deutschland mehr als 200 Straußenfarmen.

Das cholesterin- und fettarme Straußenfleisch kann aufgrund der guten Anpassungsmöglichkeiten der Strauße direkt in Deutschland produziert werden. Die Haltungsbedingungen sind streng. Auf eine artgerechte Tierhaltung wird bei einer Straußenfarm vonseiten der Aufsichtsbehörden großen Wert gelegt.

Bedenkenloser Genuss

Wer sich für ein Straußensteak, eine Straußensalami oder einen Straußenschinken entscheidet, kann diese Köstlichkeiten mit größtem Genuss zu sich nehmen. Straußen werden sehr natürlich gehalten. Sie haben viel Auslauf, die Mast ist verboten und Antibiotika kommen nach Möglichkeit nicht zu Einsatz. Straußenfleisch ist eine wirkliche Delikatesse und kann nicht in Massentierhaltung produziert werden. Selbst wenn eine Straußenfarm Hunderte von Tieren besitzt, so hat doch jedes einzelne Tier seinen eigenen Lebensraum und seine eigene kleine Familie. Normalerweise leben Strauße in kleinen Gruppen, ein Hahn betreut etwa 4 bis Hennen.

Gesund und hochwertig

Straußenfleisch besitzt kaum Fett und Cholesterin. Geschmacklich erinnert es an Rindfleisch, ebenfalls seine dunkle Farbe. Straußeneier ( 1 Ei entspricht etwa 20 bis 30 Hühnereiern) haben 50 Prozent weniger Cholesterin als diese.

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Sushi – Kunst und Lebensart

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Die asiatische Küche ist ja schon seit langem sehr beliebt bei den Deutschen. Doch auch das aus Japan stammende Sushi hat seinen Weg in die Herzen von Gourmets gefunden, zudem ist es auch noch extrem gesund.

Und obwohl die schmackhaften Reisröllchen mit rohem Fisch so simple aussehen, braucht es in Japan Jahrzehnte, bis die Meisterschaft in der Sushi-Herstellung erlangt wurde.

Manche erschaffen regelrechte Kunstwerke, die sich erst beim Aufschneiden der Rolle zeigen. Unterdessen gibt es die sogenannten Sushi-Bars in jeder Großstadt. Besonders schön ist es, wenn der Sushi-Meister dort selbst Hand an den Fisch legt. Die frisch zubereiteten Häppchen fahren auf einem Tresen direkt am Gast vorbei und jeder kann von verschiedenen Spezialitäten wählen, indem er sich einfach nimmt, was vor seiner Nase ist. Doch wie entstand Sushi eigentlich? Und was bedeutet es?

Wie mit Sushi alles begann

Das japanische Wort ’sushi‘ bedeutet säuerlich, was auf den Geschmack vom Reis verweist, in den der frische Fisch eingerollt wird.

Eigentlich ging es nur darum, den Fisch länger haltbar zu halten, wozu er in einen gesalzenen und gesäuerten Reis gewickelt wurde. Später stellte sich heraus, dass den Reis wegzuwerfen geradezu verschwenderisch war, denn der Fisch mit dem Reis schmeckte vorzüglich. Als kleine Häppchen, werden die Röllchen mit Stäbchen als Ganzes gegessen. Wasabi und Sojasauce geben dem Sushi noch eine besondere Note. Um den Gechmack zwischendurch zu neutralisieren, gibt es normalerweise in jeder Sushi-Bar Ingwer, der in streifen geschnitten wurde.

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Der Liebhaber von edlen Speisen – auch Gourmet genannt

feinkost-gourmetDer Gourmet möchte seinem verwöhntem Gaumen keine schlecht schmeckenden oder qualitativ minderwertigen Speisen zumuten. Der Feinschmecker erwartet stets vorzügliche Gerichte und ist in der hochwertigen Küche zuhause. In der Regel ist es für ihn kein Problem, diese Feinkost auch zu bezahlen.

Es gibt im gesamten Bundesgebiet viele Gourmet-Restaurants, in denen das Personal und die Küchen auf Liebhaber der edlen Speisen eingerichtet sind. Hier wird man keinen Wein oder kein Menü auf der Speisekarte finden, welches nicht höchsten Ansprüchen genügt. In diesen Restaurants werden die raffiniert zubereiteten Speisen den sachkundigen Genießern in Hülle und Fülle angeboten. Selbstverständlich kann das Personal stets den passenden Wein zum Gericht empfehlen und hier werden immer eine kleine Weinproben vor dem Essen angeboten. Die Aufklärung über die Raffinessen den jeweiligen Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts ist in den Gourmet-Tempeln Standard.

Was ist ein Gourmet-Restaurant?

Gerade, in der Großstädten Deutschlands wie Hamburg, Berlin oder München hat, sich die Gastronomie auf die Damen und Herren des guten Geschmacks eingelassen. Hier verfügen die meisten Luxus Restaurants auch noch über ein atemberaubendes Flair. Die Lage direkt am Wasser oder mitten in der Stadt ist Programm und häufig den Speisen angepasst. Natürlich gibt es auch zahlreiche Landgasthäuser, die sich mit ihrem vorzüglichem Essen den Feinschmeckern verschrieben haben. Hier wird selbst der klassische Eintopf nicht nur für das Auge zum echten Highlight.

In der Regel sind die meisten dieser Restaurants mit einem Michelin Stern ausgezeichnet und dieser ist nicht einfach so zu bekommen. Es gehört schon mehr als saubere Tischdecken und eine große Anzahl an Menüs dazu, solch eine Auszeichnung zu bekommen. Die gleichbleibende Qualität der Zutaten und natürlich auch deren Frische ist beispielsweise ein wichtiges Kriterium für einen Michelin Stern. Auch die kreative Seite der Spitzenköche wird bei der Bewertung auf die Probe gestellt. Hier erwartet man Einzigartigkeit in Geschmacks- und Zubereitungsarten. Weiterlesen Der Liebhaber von edlen Speisen – auch Gourmet genannt

Ein perfektes Dinner zaubern

dinner-fuer-gourmetsKochen ist eine Leidenschaft und eine perfekte Möglichkeit Menschen, die man gerne hat zu verwöhnen. Dies funktioniert ganz wunderbar bei einem Dinner.

Eine Einladung für einen gemütlichen Abend mit Freunden oder auch ein romantisches Diner fordert die Kreativität und die Kochkunst des Gastgebers heraus.

Mit der richtigen Planung und Vorbereitung kann aber kaum etwas schief gehen.

Alles für ein gutes Essen vorbereiten

In erster Linie sollte die Speisenfolge überlegt werden. Was kommt auf den Tisch und in welcher Form. Mehrere Gänge sollten wohl überlegt sein und harmonisch zusammenpassen, sowohl geschmacklich als auch farblich. Steht die Speisenfolge fest, wird eine Einkaufsliste erstellt. Beim Einkaufen muss daran gedacht werden, dass nicht alle Zutaten im Lebensmittelhandel ums Eck erhältlich sind.

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Was ist eigentlich eine Delikatesse?

delikatessen-feinkost-gourmetObwohl zahlreiche Nahrungsmittel im Supermarkt den Namenszusatz „Delikatess-“ haben, ist vielen Menschen nicht bewusst, was genau zu den Delikatessen gezählt werden kann und was nicht. Problematisch dabei:

Es gibt im deutschsprachigen Raum nahezu keine Gesetze, die diese Bezeichnung genau eingrenzen, wodurch Hersteller nach Belieben ihre Produkte als „Delikatesshering“ oder „Delikatessoliven“ bezeichnen dürfen.

Was gehört zu den Delikatessen?

Das Wort „Delikatesse“ hat, wie viele Ausdrücke in der deutschen Sprache, einen französischen Ursprung. Es leitet sich vom französischen Wort „délicieux“ (vgl.: „delikat“) ab, das feine, erlesene Dinge beschreibt.

Allgemein können nahezu alle Gourmetspeisen als Deliktassen bezeichnet werden. Früher bezeichnete der Ausdruck in der Regel feine Nahrungsmittel, deren Zubereitung eine ausgezeichnete Kochfertigkeit voraussetzte, während heute insbesondere seltene und damit teure Lebensmittel zu den Delikatessen gezählt werden.

Beispiele für Delikatessen sind „Gaumenschmeichler“ wie Kaviar, Hummer und Trüffel, aber auch ausgewählte Genussmittel wie luxuriöse Spirituosen und feine Schokolade.

Die Bedeutung von Feinkostläden

In der Vergangenheit konnten in nahezu jeder Großstadt spezielle Gourmetläden gefunden werden, die sich aufFeinkost spezialisierten.

Ihr Angebot umfasste neben „klassischen“ Delikatessen wie Kaviar und Austern auch Käse-, Fleisch- und Wurstwaren, Wein und Liköre sowie Gebäck.

Dank des Internets kann der bekennende Gourmet heute seine Einkäufe schneller und meist sogar günstiger erledigen als früher. Weiterlesen Was ist eigentlich eine Delikatesse?

Gut Ding will Weile haben

lecker-kochen-mit-guter-pfanneMeine Ur-Großmutter pflegte zu sagen, dass man mit einer (gusseisernen) Pfanne, die man zur Hochzeit geschenkt bekommt, zur Silberhochzeit gute Frikadellen machen kann.

Ganz so lange dauert es natürlich nicht um eine Gusseisenpfanne „einzubraten“, aber ganz ohne Frage wird man für die Mühe mit einem Geschmack der Speisen belohnt, der mit anderen Pfannen nicht erreicht wird.

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Natürlich ist die gusseiserne Pfanne, trotz ihres Gewichts und ihrer Robustheit, eine kleine Primadonna und verlangt nach besonderer Aufmerksamkeit – sprich Pflege.
Sie verträgt weder Spülmaschine noch Spülmittel, und sollte nach Gebrauch am besten nur mit einem Papiertuch gesäubert und anschließend mit Öl eingerieben werden.

Für diesen zusätzlichen Aufwand belohnt sie uns allerdings mit gebratenem in unvergleichlicher Qualität. Dieses kleine bisschen mehr ist es, das echte Kochkunst ausmacht. Ein bisschen mehr Mühe bei der Auswahl der Produkte und ein bisschen mehr Sorgfalt bei der Zubereitung.

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