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Was ist eigentlich ein Gourmet?

Wenn man den allgemeinen Definitionen die wir gesucht haben glauben schenken mag, dann wird als Gourmet im Deutschen ein Feinschmecker bezeichnet, also ein sachkundiger Genießer raffinierter und kunstvoll zubereiteter Speisen und Getränke. Gerne wird er sich im Restaurant mal ein Wein bestellen. Wir finden einfach, dass es richtig lecker sein sollte. Wir wünschen allen Feinschmeckern viel Spass auf diesen Seiten.

Halt für Feinschmecker und Gourmets :-)

Mehr als nur dekorativ: Blütenküche erobert Spitzengastronomie

feinkost-BltenkcheDie Blütenküche liegt im Trend. Beim diesjährigen Governors Ball, der offiziellen Party zur Oscarverleihung, wurden neben 7.200 Shrimps und 1.200 Flaschen Champagner auch 3.000 essbare Blüten serviert. Doch die Botanik liefert nicht nur zauberhafte Dekorationen und köstliche Desserts, Blüten geben auch vielen herzhaften Gerichten neuen Pfiff.

Spitzenköche wie Johann Lafer setzen daher zunehmend auf die zarten Gewächse, um ihren Gästen neue, raffinierte Geschmackserlebnisse zu bieten. Die Zutaten – Essige, Öle, Gewürze, Sirup, Aufstriche, Senfe, Honig und Marinaden aus naturreinen Blüten – ordern die Sterneköche bei der Manufaktur von Blythen.

Martina Kabitzsch, seit 1997 Inhaberin der Blütenmanufaktur, hat darum ihr Programm noch einmal erweitert. Neue Rosengewürze – mit Zimt, Curry, Chili oder als Gewürzmischung für Wild und Fisch – sowie Blütenhonig-Balsamessige in den Sorten Rose, Jasmin, Lavendel und Orangenblüte ergänzen seit Kurzem die Produktpalette.

„Die Blütenküche ist viel mehr als nur Kapuzinerkresse im Salat oder gezuckerte Rosen auf der Torte“, erklärt Martina Kabitzsch. „Es geht um die alte, lange vergessene Kunst, einem Gericht mit einem Hauch feinen Blütenaromas eine ganz besondere Note zu verleihen.“

Darum experimentiert sie immer wieder mit neuen Ideen. Zu Beginn der Grillsaison setzt die Blüten-Expertin auf Hähnchen in Lavendel-Zimt-Marinade und Scampis mit Rosenmarinade als Dip. Dazu reicht sie Orangenblüten-Senfbutter auf frischem Baguette sowie Salate mit Früchten, Nüssen und cremigem Käse, verfeinert mit Blütenhonig-Balsamessig.

Die Sterne-Köche schätzen nicht nur die Produkte aus der Manufaktur von Blythen, sie arbeiten auch gern mit Martina Kabitzsch zusammen. Mit Johann Lafer hat sie auf der Grünen Woche in Berlin gekocht, im Sommer wollen die beiden gemeinsam einen Kochkurs anbieten. Mit Matthias Buchholz schreibt Martina Kabitzsch gerade ein Kochbuch.

Ihrer Meinung nach hat die Blüten- und Aromenküche aber nicht nur einen festen Platz in der Spitzengastronomie verdient, sondern ist auch ideal für Hobbyköche, die ihren Gästen etwas Besonderes servieren möchten. „Das Tolle ist, dass man mit einem eigenen Garten Grundzutaten der Blütenküche, wie Essige und Sirups, selbst herstellen kann. Viele unserer Gartenblumen, zum Beispiel Pfingstrosen, Taglilien oder Dahlien, sind essbar“, so die Expertin.

Einmal im Monat gibt sie bei Blütenkochkursen in ihrer Manufaktur im malerischen alten Postamt von Schöneiche – kurz hinter der Berliner Stadtgrenze – ihr Wissen weiter und führt Feinschmecker in die Geheimnisse der anspruchsvollen Blütenküche ein. Jede Menge Infos, Rezepte und Ideen gibt es auch auf der Homepage www.von-blythen.de sowie im Buch „Blütenmenüs. Der Garten bittet zu Tisch“ (ISBN-13: 978-3799535489).

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
 
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