Fromi stellt traditionelle Käsespezialitäten für die Haute Cuisine zusammen
Kehl, Mai 2008: Es gibt sie noch, die hochwertigen Käse aus der Normandie, aus dem Périgord oder aus der Auvergne, die nach jahrhundertealten Rezepturen produziert werden.
Die zunehmende Anzahl von Kochbeiträgen in den Fernsehsendern zeigt das enorme Interesse der Zuschauer an dem Thema. Spitzen- und Profi-Köche setzen sich als TV-Moderatoren in Szene, publizieren Bücher, steuern Rezeptvorschläge in Zeitungen und Zeitschriften bei.
Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Wir nehmen es täglich zu uns. Der Genuss von Trinkwasser darf daher die menschliche Gesundheit nicht gefährden, heißt es in der Trinkwasserverordnung.
Die „Welt“ nennt ihn „den populärsten Koch in der weiß-blauen heimlichen Hauptstadt“, für die „Rheinische Post“ ist er schlicht und einfach „der Gewürzpapst“.
Hamburg, Juli 2008 – Welche Frau kennt ihn nicht, den Griff zur Süßigkeitentüte, wenn Amor seinen Pfeil daneben geschossen hat? Mit den Original Tibet Goji-Beeren wird dieser zum Glücksgriff.
Der Restaurantführer gusto zeichnet Michael Winkle vom Gourmetrestaurant im Feinkosthaus Böhm in Stuttgart, in der soeben erschienenen Ausgabe für Baden-Württemberg zum Newcomer des Jahres aus.
Golo Weber - Ein Leben für Wein, Weinhandel und Gastronomie
Für die einen ist er ein Querdenker oder sogar unangenehmer Querulant - für viele andere ist er der momentan wohl profilierteste und interessanteste Weinkritiker unseres Landes.
Auf der Wunschliste junger Leute rangierte die Kochlehre bis vor Kurzem unter ferner liefen. Das hat sich geändert. Seit Sterneköche im Fernsehen ihre Kunst als Show inszenieren, ist der Beruf des Kochs für Auszubildende plötzlich attraktiv
Gen-Kartoffel wird vorerst nicht kommerziell angebaut
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Die BASF-Genkartoffel Amflora wird frühestens im kommenden Jahr kommerziell angebaut. Da die Zulassung der EU-Kommission für die Kartoffel noch immer ausstehe, sei es für einen Anbau in diesem Jahr definitiv zu spät, sagte eine Sprecherin der BASF-Tochter Plant Science am Donnerstag. Sie sprach von einem „Ärgernis“. Es gebe keine wissenschaftlichen Gründe, die gegen eine Zulassung sprächen.