Warum Parmesan nicht gleich Parmesan ist

Gourmets wissen den italienischen Exportschlager zu schätzen: Parmigiano Reggiano, im allgemeinen Sprachgebrauch als „Parmesan“ bezeichnet.
Der echte Parmesan ist ein Hartkäse, der in einem eng begrenzten Gebiet Norditaliens aus Kuhmilch hergestellt wird und eine lange Reifezeit erfährt. Das Land Italien hat bereits in den 90er Jahren das Produkt mit dem landeseigenen DOP-Siegel versehen und als geschützte Marke des Herkunftslandes deklariert.

Aufgrund der hohen Qualität dieser erlesenen Delikatesse haben sich dennoch Hersteller von Hartkäse jahrelang die Bezeichnung Parmesan zu Nutzen gemacht, indem sie ihre Produkte mit diesem oder ähnlichen Begriffen beworben haben. Dagegen haben sich die Parmesan-Produzenten erfolgreich gewehrt. Im Jahr 2008 stellte der Europäische Gerichtshof endgültig die Bezeichnung „Parmesan“ unter Schutz.

Gourmets schmecken den Unterschied

Ein Parmesan kommt aus den Molkereien der Provinzen Bologna, Modena, Parma, Reggio Emilia und Mantua. Seine Reifezeit dauert zwischen 12 und 72 Monaten, was in den jeweiligen Qualitätsstufen Ausdruck findet. Der 12 Monate alte Käse gehört in die Kategorie „neu“, während der 72 Monate alte Parmesan als echte Rarität gilt.
Den Kennern von Feinkost-Käsen fällt auf, dass zunehmend im Supermarkt und sogar im Discountbereich italienischer Hartkäse angeboten wird. Doch Vorsicht, eine Delikatesse wie der echte Parmesan hat seinen Preis.

Häufig wird ersatzweise italienischer Hartkäse mit der Bezeichnung Grana Padano gehandelt. Auch wenn für ihn hohe Qualitätskriterien gelten, handelt es sich nicht um Parmesan.

Dennoch ist auch im Supermarkt der echte Parmesan zu finden. Ein Käse mit einer Reifezeit von 24 Monaten ist hier durchaus erhältlich. In jedem Fall empfiehlt es sich, auf die Farbe des Käses und die Herstellerangaben zu achten. Ein Hartkäse mit dieser Reife ist von dunkler Farbe und verspricht eine markante Würze.
Die beste Wahl ist der Kauf im Stück. Nur frisch gehobelter Parmesan entfaltet sein volles Aroma.

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Die Wirksamkeit von grünem Kaffee

weniger-kohlenhydrate-gruener-kaffeeNormalerweise wird in Deutschland ganz „normaler“ Kaffee getrunken. Dies bedeutet, dass die Kaffeebohnen vor dem Mahlen und aufbrühen geröstet werden. Das Röstaroma macht unter Anderem den typischen Geschmack von schwarzem Kaffee aus. Natürlich kommt der Geschmack auch von der Lage des Anbaugebietes, wie viel Sonne scheint und wie der Boden beschaffen ist. Der grüne Kaffee schmeckt viel milder als der geröstete Kaffee und ist mit diesem Geschmack nicht zu vergleichen.
Grüner Kaffee wird aus den grünen Bohnen gebrüht und aktuell gerne als Nahrungsergänzung eingenommen.

Wie kann grüner Kaffee effektiv eingesetzt werden?

Vor allem im Rahmen einer Diät ist es gut möglich, den grünen Kaffee ganz gezielt einzusetzen. Er hat nämlich die Möglichkeit, den Stoffwechsel zu beschleunigen. Somit wird schneller Fett abgebaut. Weiterhin wird die Aufnahme von Zucker während und direkt nach dem Genuß von grünem Kaffee vermindert oder teilweise sogar ganz unterbunden.

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Kann man eigentlich auch als Gourmet abnehmen?

feinkost-diätEin Gourmet zeichnet sich dadurch aus, dass er gerne und gut isst. Das kann sich irgendwann in Form von Hüftgold und plötzlich zu eng gewordener Kleidung ungut niederschlagen.

Bei dem einen oder anderen Liebhaber von gutem Essen ist es vielleicht bereits so weit.

Was also tun? Sollen Sie auch gutes Essen und Trinken verzichten oder gibt es andere Wege?

Ein Leben ohne Feinkost?

Es gibt ganz grundsätzlich viele Möglichkeiten sein Gewicht zu halten oder sogar Gewicht zu verlieren. Dazu gehören Diäten, das Kalorien Zählen und schließlich der Verzicht und die Askese.

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Stilvoll Tisch decken

feinkost-TischdeckeDas Auge isst mit, so lautet eine bekannte Devise, an welcher moderne Hausfrauen jederzeit festhalten können. Eine festlich gedeckte Tafel wirkt einladend und macht gleich Appetit auf mehr.

In gesellschaftlichen Runde, an einem liebevoll gedeckten Tisch, schmeckt jedes Gericht doppelt lecker. Erst eine stilvolle Tischdekoration sorgt diesbezüglich für Perfektion und regt den Appetit an. Hier ist es ein dekorativer Kerzenständer, ein edles Besteck, eine tropffreie Karaffe, eine passende Serviette sowie eine exklusive Tischdecke, um aus einem einfachen Tisch eine raffinierte Tafel zu machen.

Diese Trend Accessoires sollten in keinem Haushalt fehlen, um enge Freunde oder die Familie liebevoll zu verwöhnen. Bei der Tischdekoration werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Auf den richtigen Ton kommt es an

Allerdings ist auch hier weniger immer mehr. Einen Tisch zu decken ist nicht schwer, einem gedeckten Tisch das gewisse Etwas zu verleihen, dagegen schon eine kleine Herausforderung.

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Steak vom Web – Gourmetfleisch online kaufen

feinkost-steakStraußenfleisch, Filet vom Krokodil oder ein Rumpsteak vom kanadischen Bison – das Internet entpuppt sich als Eldorado für ausgefallene Fleischvorlieben.

Wer seinen Grillgästen einen ganz besonderen Leckerbissen anbieten möchte, greift immer öfter bei den verlockenden Angeboten von Web-Fleischhändlern zu.

Im Web auf den Geschmack kommen

Bei ausgefallenen Fleischwünschen kann der örtliche Metzger oft nicht mithalten. Die Auswahl an der Fleischtheke ist meistens übersichtlich und bietet eher örtliche Spezialitäten an. Die Nachfrage bestimmt das Angebot – aus diesem Grund müssen sich die örtlichen Fachgeschäfte auf die Nachfrage der Kunden einstellen und können aus Frischegründen kein breit gefächertes Fleischsortiment unterhalten.

An dieser Stelle kommen die Online-Händler ins Spiel, die selbst Ausgefallenes laufend besorgen können. So kann der Fleischliebhaber über das Internet Black Angus-Steaks frisch aus den USA, Filetsteaks vom argentinischen Rind oder Filet vom neuseeländischen Wagyu problemlos ordern.

Die virtuellen Gourmet-Händler berücksichtigen alle Vorschriften des Lebensmittelgesetzes und liefern stets frische, gut gekühlte Ware, die ihren stolzen Preis durch Premium-Qualität, nachweisbare Herkunft und vorzüglichen Geschmack wettmacht. Durch den Online-Fleischkauf können auch regionale Exklusivitäten bezogen werden.

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Wenn das Essen doch teurer wird

feinkost-gedeckter-TischDas letzte Mahl soll ein Festessen werden, denn die Lebenden möchten nicht nur eine positive Erinnerung an den, oder die Verblichene, sondern auch positive Erinnerungen an einen Gourmet Abschied an die geliebte Person.

So ein Unterfangen kann mitunter sehr schnell recht teuer werden, doch das muss nicht immer sein. Denn wer hier rechtzeitig vorsorgt kann seinen Nachkommen nicht nur eine günstige Beerdigung, sondern auch ein würdiges Mahl zum Abschied ermöglichen. Das Stichwort heißt hier „Sterbegeldversicherung“. Mit ihrer Hilfe lassen sich die Kosten einer Beerdigung schon frühzeitig minimieren und man kann sich das Begräbnis leisten welches man sich schon immer gewünscht hat!

Nicht nur für die Gäste das Beste

Eine Sterbegeldversicherung ist nicht nur für die Gäste die beste Lösung, sondern auch für diejenigen, die normalerweise die Kosten einer Bestattung zu tragen haben. Egal ob mit Feinkost, Einäscherung, oder mit Sarg – Die Versicherung übernimmt die hier anfallenden Kosten, die im üblichen Rahmen derzeit schon schnell in den Bereich der zehntausend Euro gehen können.

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Sushi – Kunst und Lebensart

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Die asiatische Küche ist ja schon seit langem sehr beliebt bei den Deutschen. Doch auch das aus Japan stammende Sushi hat seinen Weg in die Herzen von Gourmets gefunden, zudem ist es auch noch extrem gesund.

Und obwohl die schmackhaften Reisröllchen mit rohem Fisch so simple aussehen, braucht es in Japan Jahrzehnte, bis die Meisterschaft in der Sushi-Herstellung erlangt wurde.

Manche erschaffen regelrechte Kunstwerke, die sich erst beim Aufschneiden der Rolle zeigen. Unterdessen gibt es die sogenannten Sushi-Bars in jeder Großstadt. Besonders schön ist es, wenn der Sushi-Meister dort selbst Hand an den Fisch legt. Die frisch zubereiteten Häppchen fahren auf einem Tresen direkt am Gast vorbei und jeder kann von verschiedenen Spezialitäten wählen, indem er sich einfach nimmt, was vor seiner Nase ist. Doch wie entstand Sushi eigentlich? Und was bedeutet es?

Wie mit Sushi alles begann

Das japanische Wort ’sushi‘ bedeutet säuerlich, was auf den Geschmack vom Reis verweist, in den der frische Fisch eingerollt wird.

Eigentlich ging es nur darum, den Fisch länger haltbar zu halten, wozu er in einen gesalzenen und gesäuerten Reis gewickelt wurde. Später stellte sich heraus, dass den Reis wegzuwerfen geradezu verschwenderisch war, denn der Fisch mit dem Reis schmeckte vorzüglich. Als kleine Häppchen, werden die Röllchen mit Stäbchen als Ganzes gegessen. Wasabi und Sojasauce geben dem Sushi noch eine besondere Note. Um den Gechmack zwischendurch zu neutralisieren, gibt es normalerweise in jeder Sushi-Bar Ingwer, der in streifen geschnitten wurde.

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