Der Liebhaber von edlen Speisen – auch Gourmet genannt

feinkost-gourmetDer Gourmet möchte seinem verwöhntem Gaumen keine schlecht schmeckenden oder qualitativ minderwertigen Speisen zumuten. Der Feinschmecker erwartet stets vorzügliche Gerichte und ist in der hochwertigen Küche zuhause. In der Regel ist es für ihn kein Problem, diese Feinkost auch zu bezahlen.

Es gibt im gesamten Bundesgebiet viele Gourmet-Restaurants, in denen das Personal und die Küchen auf Liebhaber der edlen Speisen eingerichtet sind. Hier wird man keinen Wein oder kein Menü auf der Speisekarte finden, welches nicht höchsten Ansprüchen genügt. In diesen Restaurants werden die raffiniert zubereiteten Speisen den sachkundigen Genießern in Hülle und Fülle angeboten. Selbstverständlich kann das Personal stets den passenden Wein zum Gericht empfehlen und hier werden immer eine kleine Weinproben vor dem Essen angeboten. Die Aufklärung über die Raffinessen den jeweiligen Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts ist in den Gourmet-Tempeln Standard.

Was ist ein Gourmet-Restaurant?

Gerade, in der Großstädten Deutschlands wie Hamburg, Berlin oder München hat, sich die Gastronomie auf die Damen und Herren des guten Geschmacks eingelassen. Hier verfügen die meisten Luxus Restaurants auch noch über ein atemberaubendes Flair. Die Lage direkt am Wasser oder mitten in der Stadt ist Programm und häufig den Speisen angepasst. Natürlich gibt es auch zahlreiche Landgasthäuser, die sich mit ihrem vorzüglichem Essen den Feinschmeckern verschrieben haben. Hier wird selbst der klassische Eintopf nicht nur für das Auge zum echten Highlight.

In der Regel sind die meisten dieser Restaurants mit einem Michelin Stern ausgezeichnet und dieser ist nicht einfach so zu bekommen. Es gehört schon mehr als saubere Tischdecken und eine große Anzahl an Menüs dazu, solch eine Auszeichnung zu bekommen. Die gleichbleibende Qualität der Zutaten und natürlich auch deren Frische ist beispielsweise ein wichtiges Kriterium für einen Michelin Stern. Auch die kreative Seite der Spitzenköche wird bei der Bewertung auf die Probe gestellt. Hier erwartet man Einzigartigkeit in Geschmacks- und Zubereitungsarten. Weiterlesen Der Liebhaber von edlen Speisen – auch Gourmet genannt

Was ist eigentlich eine Delikatesse?

delikatessen-feinkost-gourmetObwohl zahlreiche Nahrungsmittel im Supermarkt den Namenszusatz „Delikatess-“ haben, ist vielen Menschen nicht bewusst, was genau zu den Delikatessen gezählt werden kann und was nicht. Problematisch dabei:

Es gibt im deutschsprachigen Raum nahezu keine Gesetze, die diese Bezeichnung genau eingrenzen, wodurch Hersteller nach Belieben ihre Produkte als „Delikatesshering“ oder „Delikatessoliven“ bezeichnen dürfen.

Was gehört zu den Delikatessen?

Das Wort „Delikatesse“ hat, wie viele Ausdrücke in der deutschen Sprache, einen französischen Ursprung. Es leitet sich vom französischen Wort „délicieux“ (vgl.: „delikat“) ab, das feine, erlesene Dinge beschreibt.

Allgemein können nahezu alle Gourmetspeisen als Deliktassen bezeichnet werden. Früher bezeichnete der Ausdruck in der Regel feine Nahrungsmittel, deren Zubereitung eine ausgezeichnete Kochfertigkeit voraussetzte, während heute insbesondere seltene und damit teure Lebensmittel zu den Delikatessen gezählt werden.

Beispiele für Delikatessen sind „Gaumenschmeichler“ wie Kaviar, Hummer und Trüffel, aber auch ausgewählte Genussmittel wie luxuriöse Spirituosen und feine Schokolade.

Die Bedeutung von Feinkostläden

In der Vergangenheit konnten in nahezu jeder Großstadt spezielle Gourmetläden gefunden werden, die sich aufFeinkost spezialisierten.

Ihr Angebot umfasste neben „klassischen“ Delikatessen wie Kaviar und Austern auch Käse-, Fleisch- und Wurstwaren, Wein und Liköre sowie Gebäck.

Dank des Internets kann der bekennende Gourmet heute seine Einkäufe schneller und meist sogar günstiger erledigen als früher. Weiterlesen Was ist eigentlich eine Delikatesse?

Woran Sie gutes Olivenöl erkennen – ein Leitfaden

Olivenöl und Wein haben eine Menge gemeinsam, denn beide verbindet eine jahrtausendealte Anbaukultur im Mittelmeerraum. Auch hier wird nach Sorten und Anbaugebieten entschieden. Ob zum Kochen, für Salate, Marinaden oder Desserts – Olivenöl ist ein Klassiker in der gehobenen Küche und aus der Feinkost nicht mehr wegzudenken. Mit ein paar Tipps lässt sich hochwertige Ware sofort erkennen.

Entscheidungskriterien beim Olivenölkauf für Feinschmecker

Die Olivenbäume nehmen auf jedem Terrain unterschiedliche Mineralien auf, die den Geschmack der Frucht ebenso beeinflussen wie klimatische Bedingungen. „Nativ extra“ ist die Etikettierung, auf die der Feinschmecker achten muss. Wichtig ist der Zusatz „mit ausschließlich mechanischen Verfahren gewonnen“. Herkunft und Olivensorten müssen angegeben sein.

Eine Mischung muss nicht schlechter sein als ein sortenreines Öl, das als geschmacksintensiv gilt. Der Vermerk „abgefüllt in“ bietet keine Garantie, Olivenöl aus einer bestimmten Region zu erhalten, hier sind „geschützte Ursprungsbezeichnung“ oder „geschützte geografische Angabe“ der verlässlichere Hinweis. Bioware ist generell hochwertiger, hier kann man sicher sein, dass nachhaltige Anbau-und Produktionsstandards angewendet werden. Olivenöl muss frisch schmecken. Die Geschmacksnoten können von Pfeffer über Banane bis hin zu Mandel reichen. Mildes Olivenöl wird aus sehr reifen Früchten gewonnen und kann in Desserts verwendet werden. Das intensive Aroma noch grün geernteter Oliven eignet sich zum Kochen und Braten. Zu Gegrillten darf das Bouquet gerne bitter sein. Oft sind auf dem Etikett die Geschmacksnoten angegeben.

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Die 6 teuersten Teesorten der Welt

Tee ist schon lange nicht mehr nur das Getränk, das nachmittags zum Kuchen getrunken wird und ungeduldige Menschen beim Warten hilft. Teemischungen erfreuen sich wachsender Beliebtheit und werden in den unterschiedlichsten Sorten angeboten.

Er ist nicht nur ein tolles Heißgetränk für zwischendurch, auch als Gourmet und Feinschmecker kommt man mit der richtigen Sorte voll auf seine Kosten. Folgende sechs Luxus-Teesorten gelten als die teuersten der Welt.

Luxusgetränk Feinschmecker und Genießer

Das Luxus-Kaufhaus „Fortnum & Mason“ verkauft sehr teure Teemischungen, der nicht nur aufgrund seines Preises an den reichen Adel erinnert, sondern auch Namen wie „Royal Blend“ oder „Empire Tea Blend“ besitzt. Wer nicht in London, sondern in Paris seinen Luxustee einkaufen möchte, kann dies bei Mariag Frères tun. Das Unternehmen bietet 650 verschiedene Sorten an, die auch einmal bis zu 50 Euro pro Packung kosten können.

Diesen Preis toppt der Matchtee aus Japan jedoch mühelos. Der Grüntee, der als Pulver mit heißem Wasser zu Kochen ist, kostet 30 Euro pro 100 Gramm. Da nur wenige Teebauern seine Zubereitung kennen, ist die hergestellte Menge von Matchatee in Japan sehr gering, sodass dessen Export ebenfalls sehr niedrig ausfällt. Dementsprechend teuer gestalten sich die Preise für das wertvolle Getränk. Das chinesische Pendant dazu ist der Pu-Erh-Tee, der jedoch um Weiten teurer ist, als Matchatee. Das Heißgetränk hat laut der Traditionellen Chinesischen Medizin einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit und soll sogar beim Abnehmen helfen. Der Preis für 100 Gramm liegt bei über 70 Euro.

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Die 3 gesündesten Öle für Feinschmecker der Welt

feinkost24-oele„Je weniger Fett, desto gesünder“ – eine Weisheit für die Ernährung, die man immer zu hören bekommt. Dabei entspricht diese überhaupt nicht der Wahrheit.

Es gibt zahlreiche Öle, die zum Kochen, Braten und für Salate verwendet werden können, ohne dass man bei deren Genuss ein schlechtes Gewissen haben muss. Diese Öle sind reich an Vitaminen, Mineralstoffen und natürlich ungesättigten Fettsäuren. Wir stellen Ihnen die drei gesündesten Öle für Feinschmecker vor.

Gesunde Öle für Feinschmecker

An erster Stelle steht natürlich kaltgepresstes Olivenöl. Das Öl eignet sich perfekt zum Kochen und Braten, kann aber auch hervorragend für Salate verwendet werden. Olivenöl ist reich ungesättigten Fettsäuren, was einen niedrigen Cholesterinspiegel unterstützt und das Herz schützt. Wer Olivenöl zum Kochen und Braten verwendet, sollte aufpassen es nicht auf über 180 Grad zu erhitzen, da sonst wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen. Außerdem gilt: Je niedriger der Säuregrad, desto hochwertiger ist das Öl.

Für alle, die gerne mit Öl kochen, das einen Eigengeschmack besitzt, ist Leinöl sicherlich eine perfekte Zutat in ihrer Küche. Der Geschmack von Leinöl ist nussig und kann manchmal ein wenig an Heu erinnern. Wer den Geschmack etwas abschwächen möchte, kann Leinöl mit neutral schmeckenden Ölen mischen. Kaltgepresstes Leinöl besticht in erster Linie durch seinen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die den menschlichen Körper in vielerlei Hinsicht unterstützen. Herz, Gefäße, Blutzucker und Cholesterinspiegel sind nur einige Bereiche, auf die Leinöl sich positiv auswirkt. Leinöl schmeckt sehr lecker zu Kartoffelgerichten, kann aber auch für außergewöhnliche Salate verwendet werden. Weil Leinöl schnell oxidiert, sollte es nicht zu lange gelagert werden und möglichst schnell aufgebraucht werden.Eine Delikatesse unter Ölen ist Walnussöl, das hervorragend für Salatgerichte eingesetzt werden kann.

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Die fünf wichtigsten Hilfsmittel, um exquisite Cocktails zu mischen

Mit einem professionellen Schüttelbecher aus Edelstahl ist beides möglich. Der Boston-Shaker besteht unten aus einem Metallteil, und oben aus einem kleineren Glasaufsatz. Der Glasaufsatz kann einzeln als Rührbecher benutzt werden, so dass wirklich beides möglich ist.

Eine gute Alternative ist natürlich der Cobbler Shaker, der dank eines Siebeinsatzes das Umgießen des Mischgetränks in das Glas erlaubt, ohne dass das Eis mitkommt. Allerdings ist der Cobbler Shaker nicht so leicht zu reinigen.

Das Handwerkszeug

Barsieb, Barmesser, Barlöffel und Eiszange stellen das eigentliche Werkzeug. Die vier sollten aus hochwertigem Edelstahl sein. Nicht, weil es so schön glänzt, sondern aus hygienischen Gründen: Edelstahl lässt sich leicht reinigen, verträgt hochprozentigen Alkohol ebenso wie Zitronensäure (und aggressive Reinigungsmittel) und rostet nicht.

Übrigens ist das Werkzeug auch unter den englischen Bezeichnungen bekannt: Das Barsieb nennt sich dann Strainer und wird ohnehin nur benötigt, wenn man dem Boston-Shaker den Vorzug gibt. Der Barlöffel läuft manchmal unter der Bezeichnung Stirrer (to stirr, rühren), sollte aber nicht dem Stirrer verwechselt werden, der beim Servieren der Cocktails mitgereist wird. Und anstelle der Eiszange darf es manchmal auch die Eisschaufel sein. Die bemisst die genaue Menge an Eis, die für einen Standard Cocktail benötigt wird.

Alles im Eimer

Der Eiseimer ist nicht zu unterschätzen. Wer Cocktails für Feinschmecker mischt, braucht in der Regel mehr als einen. Denn in den Eiseimer kommen Eiswürfel, geschabtes Eis und crushed Eis. Mit fünf Cocktails ist schon ein Eimer leer: Also besser noch mehr Eiseimer bereit stellen. Denn ohne geht es wirklich nicht. Ein besonderer „Eimer“ im kleinen Format ist die zum Stößel gehörende kleine Schale: Hier werden Rohrzucker, frische Kräuter und andere Zutaten zerstoßen, damit sie ihren Geschmack voll entwickeln können. Für Gourmets absolut unumgänglich.

Für die Feinheiten

Crushed Eis muss man erst einmal haben, bevor man es im Eiseimer bereit stellen kann. Dafür sorgt der Crusher. Mit ein paar Umdrehungen der Kurbel erzeugt man da feines crushed Eis: Das Ergebnis ist besser als alles, was Handtuch und Holzhammer zustande bringen könnten.

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Kochen mit Champagner – Nur was für Reiche?

feinkost24-champangnerUm den Champagner, das Edelgetränk aus Frankreich, ranken sich eine Anzahl an Mythen, Legenden und Geschichten. Das kleine Extra an Luxus, die Spur von Dekadenz und ein kleines bisschen Verruchtheit schwingen in diesem Kontext mit. Für Dichter und Philosophen wie Goethe und Volaire war er ein Mittel der Anregung, für den Gourmet von heute ist er neben dem puren Genuss auch ein beliebter Bestandteil der verschiedenartigsten Rezepte.

Durch den hohen Preis war das Getränk früher oft nur den Begüterten vorbehalten. Nun ist es allerdings nicht mehr so, dass man für eine Flasche des Edelgetränks 35 Euro und mehr ausgeben muss. In vielen Supermärkten und Discountern finden sich Champagnerangebote der konzerneigenen Handelsmarken für einen deutlich niedrigeren Preis. Oft werden diese sogar von renommierten Champagnerhäusern hergestellt und in Blindverkostungen haben die Tester schon einzelne Proben der Handelsmarkenchampagner der teureren Konkurrenz vorgezogen.

Über die Verwendung in Feinkost

Schaumweine veredeln alle Arten von Süßspeisen und Desserts. Sie geben ihnen eine angenehme und feinherbe Note. Champagner ist ein nicht wegzudenkender Bestandteil vieler Cocktails und Mischgetränke. Gelees haben ein besonders edles Aussehen und als ein Bestandteil in Backrezepten sorgt er für Lockerheit und einen speziellen Geschmack. Auch in Kombination mit allen Arten von Früchten ist die Verwendung des Schaumweins sehr beliebt. In Marmeladen und Konfitüren gibt er einen Extrakick zum Fruchtgeschmack. Gefroren in Form von Sorbets finden sich ebenfalls viele Verwendungsmöglichkeiten.

Aber die Verwendung des französischen Schaumweins ist nicht nur auf Süßspeisen beschränkt. Auch in herzhaften Gerichten ist er eine veredelnde Zutat, die aus einem an sich einfachen Gericht ein kulinarisches Meisterstück macht. Fisch und Meeresfrüchte sind zum Beispiel natürliche Komplentärprodukte. In den hellen und leichten Saucen wird gerne auf den kohlesäurehaltigen Wein als Geschmacksträger zurückgegriffen.

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Kochen mit Blüten – Geht das?

feinkost24-bluetenDer Pastasoße fehlt noch der Pep, dem Dessert das gewisse Etwas und der Tee schmeckt irgendwie langweilig? Nur drei Beispiele für essbare Blüten, die Aroma, Würze und Farbtupfer auf den Tisch bringen. Wilde Stiefmütterchen, Kornblume, Ringelblume, Borretsch, Fruchttagetes oder der Lavendel sind nur einige Blüten, die sich zum Kochen eignen und durch ihre Aromen und die ansprechende Optik simple Speisen zu einer Delikatesse machen.

Wobei von allen essbaren Blüten der Lavendel am vielseitigsten verwendbar ist. Feinschmecker wissen, dass die Pflanze mehr kann als nur herrlich duften. So macht sich der Lippenblüter in der Küche gut als Honig, Tee, Essig oder Öl. Als Gewürz in Kombination mit Thymian verleiht er den Speisen einen mediterranen Touch. Für viele Menschen ein Unkraut, für Feinschmecker eine Delikatesse ist die Stellaria media, die Vogelmiere.

Eine sehr zarte, unscheinbare Pflanze mit nur vier Millimeter großen weißen Blüten. Am besten wird die Pflanze mit der Schere wie Kresse abgeschnitten. Schmeckt hervorragend im Müsli, im Joghurt, in der Gemüsesuppe oder im Salat. Die Vogelmiere enthält viel Vitamin C, Kalzium, Magnesium und Mineralsalze.

Essbare Blüten kaufen oder selber züchten

Eine Sonderstellung nehmen in der Küche die essbaren Blüten ein, vor allem dann, wenn diese selbst gesammelt werden. Ob Veilchen- oder Lavendelblüten immer luftdurchlässige Körbe verwenden und auf Plätzen abseits von Straßen und gedüngten Äckern pflücken. Die Blütenblätter nicht durch langes Wässern vor dem Kochen oder durch wässrige Marinaden auslaugen. Wenn es schnell und einfach gehen soll, dann werden die essbaren Blüten im Reformhaus gekauft oder ganz bequem im Internet bestellt.

Feinschmecker mit einem grünem Daumen können die Pflanzen natürlich in Blumenkästen auf der Fensterbank oder auf dem Balkon züchten. Das Auge ist bekanntlich mit und deshalb werden die Blüten so gerne zur Dekoration von Salaten und Torten verwendet. Leider wissen die wenigsten Menschen, dass die Blüten auch über eine nicht unbedeutende Heilwirkung verfügen.

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Die besten Gewürze für den Winter

Wenn die Temperaturen draußen unter den Gefrierpunkt fallen, ist es längst Zeit, die Ernährung auf den Winter einzustellen. Dazu macht es Sinn, sich mit der thermischen Wirkung von Lebensmittel auseinanderzusetzen. Während zum Beispiel Tomaten, Gurken und Milchprodukte eindeutig zu den kühlenden Nahrungsmitteln zählen, sollte  man im Winter auf gekochte Speisen zählen.

Laut Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM) werden alle Lebensmittel sogar in fünf Kategorien eingeteilt. Neben wärmend und kühlend werden als Eigenschaften auch erfrischend, neutral und erhitzend aufgezählt. In der TCM Ernährungsweise ist man davon überzeugt, dass die Eigenschaften eines Lebensmittels den Zustand des Körpers beeinflussend. Isst man demnach vorwiegend erhitzende und wärmende Speisen, friert man während der kalten Jahreszeit weniger. Möchte man den Effekt einmal ausprobieren, muss man nicht gleich seinen gesamten Speiseplan umstellen. Für den Anfang lohnt es sich, das Gewürzregal mit speziellen Sorten aufzufüllen, die nachweislich wärmend wirken.

Da man in der kalten Jahreszeit vermehrt an Infekten leidet, sollte man den Körper auch von innen unterstützen. Wärmende Lebensmittel und Gewürze können die Infektanfälligkeit reduzieren.

Welche Gewürze wirken wärmend?

In vielen asiatischen Würzmischungen ist Kurkuma (auch Gelbwurz oder indischer Safran genannt) enthalten. Gelbwurz zählt zu den Ingwerpflanzen. Charakteristisch ist die leuchtend gelbe Farbe, die sämtliche Lebensmittel färbt.

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